CASI-Konferenz: Nachhaltige Innovationen für Europas Zukunft

Screenshot der CASI Webseite

Die Sozialforschungsstelle der TU Dortmund und die KlimaExpo.NRW veranstalteten am 30. Mai eine Konferenz zu „Nachhaltigen Innovationen für Europas Zukunft”. Es wurden die Ergebnisse aus dem europäischen Forschungsprojekt CASI – Public Participation in Developing a Common Framework for Assessment and Management of Sustainable Innovation - präsentiert. Strategische Überlegungen der Politik wurden ebenso vorgestellt wie bereits konkret umgesetzte Bürgerprojekte. ConnectNRW war vor Ort zu Gast.

Soziale Innovationen sind weltweit auf dem Vormarsch, oft fehlen jedoch die notwendigen Infrastrukturen dafür – dies waren Kernpunkte von Prof. Dr. Jürgen Howaldt, Direktor der Sozialforschungsstelle der TU Dortmund, in seiner Begrüßung. Viktor Haase, Abteilungsleiter des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz NRW sowie Thorsten Menne, zuständig für regionale Forschungspolitik im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW brachten ihre jeweiligen politischen Sichtweisen in die Konferenz ein.

CASI untersucht als EU-gefördertes Projekt nachhaltige Innovation als gesellschaftliches Phänomen. Es ermöglicht die Entwicklung eines Rahmenkonzepts zur Bewertung ihrer Praktiken. Dieser Bewertungs- und Managementrahmen kann durch seine Integration in politische Prozesse angewendet werden. Bei der nationalen Abschlusskonferenz von CASI kamen verschiedene Sichtweisen von Akteuren aus NRW zusammen:
Dr. Carsten Gerhardt stellte das Bürgerprojekt Wuppertalbewegung e.V. zu der Nordbahntrasse vor und die Besucher der Konferenz erfuhren Hintergründe zu: